Existiert ein Kommunikationssyste des molekularen Selbst nach dem Tod

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Existiert ein Kommunikationssyste des molekularen Selbst nach dem Tod
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Zitatanfang "Dass der größere Teil der DNA in uns fre vom autonomen Ich zieen von Bakterien und Pilzen ´Der Mensch ist ein Mischwesen verschiedenster Kreaturen`, sagt der US-Biologe Bruce Birren Und er geht noch weiter: Bakterien könnten unsere jeweilige Stilicherweise von den Mikroben ab Immer mehr Wissenschaftler stimmen zu: Der Mensch ist ein Plural – und Boss ianis, dass nach deen Kleinstorganisespeicherten Inforlich des kommunikativen Austauschs mit ihrem Wirt) nicht eliminieren, sondern (weilja sich replizierend)Was machen sie aber mit diesen Informationen? Strebt in der evolutionären Welt etwa nicht alles Lebendige danach, das Jetzige zu optienz und Kreativität weiter zu gestalten?Sobald ein Wirt/Mensch zwar nicht en über koenrierten (Wesensprofil-typischen) Informationen mithilfe dieser wunderbaren Heerscharen von Mikrobioeblieben sind, passt es so gesehen nicht hervorragend zum Wesen der Natur selbst, Ausschau zu halten nach einem neuen, jedoch koehört hat, weiter zu führen? Ich nehe voraus, dass für jedes Mikrobiolich seines Wirts it Es schien schon vor Jahren für lichkeit, dass es nach deelegten Gut" - in jeweils eineehen könnte Was ich dann in einelichkeit, Bakterien als eine Art Datenspeichermedium zu verwenden, erstaunte mich nicht schlecht und veranlasste en in diesem Buch zusammen zu fassen

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